Am 1. September wurden die Volunteers Awards 2020 verliehen: Mit Lachen, Freudentränen und vielen Worten über den großen Wert von Engagement und Solidarität. In sechs Kategorien wurden aus jeweils 5 Finalist*innen ein*e Gewinner*in ausgewählt. Doch nicht nur sie haben außerordentliches geleistet!  Hier erfährst Du die großartigen Geschichten aller Finalist*Innen.

Kategorie „Rookie of the year“

Ein Volunteer, der/die sich erst seit einem Jahr sozial engagiert und dabei besonderen Einsatz zeigt

Danielle Mittnacht

Danielle hat sich bei Zeichen gegen Mobbing e. V. im Team für das Engagement entschieden, vor dem sie wohl am meisten Angst hatte. Sie entschied sich dafür, vor Schulklassen zu sprechen und mit ihnen an  einem Thema zu arbeiten, von dem sie selbst betroffen war: Mobbing. Zu Beginn hatte sie Schwierigkeiten damit , vor Gruppen zu sprechen. Die Entwicklung, die ihr Team seitdem mitverfolgen konnte, ist unbeschreiblich. Sie ist wahrlich über sich hinausgewachsen!

Uldis Stukmanis

Uldis Stukmanis

Uldis engagiert sich zusammen mit der Berliner Stadtmission bei der Suche nach Notübernachtungen für Obdachlose. Uldis zeichnet sich durch Unterstützung für das Team aus: er schafft es, jeden Abend Struktur in die Notübernachtung zu bringen. Außerdem schafft er es durch seine Kreativität und seine tiefe Involviertheit, das Projekt proaktiv weiter zu entwickeln und ständig zu verbessern. Er zeichnet sich auch durch  seinen guten Humor und sein gutes Verhältnis zu den Gästen aus.

Sylwia Huth

Sylwie Huth

So unscheinbar, so unverzichtbar – so ist Sylwia. Sie hat Know-How und macht nicht viel Lärm darum. Ob es Zahlen, Fakten oder menschliche Belange sind, Sylwia vereint diese meist eher gegensätzlichen Thematiken wunderbar in jeder Versammlung der Schulgründung Demokratische Schule Frankfurt. Ihr klarer Blick, ihre ordentliche Analyse, ihr finanzielles Hintergrundwissen und Geschick für Zahlen fließen kontinuierlich in die ehrenamtliche Gründung ein. Parallel ist sie diplomatisch, verständnisvoll und besonders durch  ihre Ruhe und Klarheit, ein wichtiger Pol im Verein für demokratisches Leben und Lernen.

Levin Beckmann

Levin Beckmann

Bei Zeichen gegen Mobbing e. V. ist Levin mit 17 Jahren die jüngste Person im Team der Social Visionaries. Das hält ihn nicht davon ab, sich mit voller Leidenschaft einzusetzen. Er ist die Person, die voller Wissensdrang alles was neu zu lernen ist, annimmt und unfassbar gut umsetzen kann. Levin nahm an einem der Events teil, bei dem das Team der Social Visionaries zufälligerweise auch mit seinen Mitschüler*innen zusammengearbeitet haben. Das hielt ihn nicht davon ab, sich auszuprobieren und im Rahmen einer Präsentation Risiken einzugehen, auf die jede andere Person in dieser Situation verzichtet hätte. Er motiviert sein Team immer noch, weil er in seinem Benehmen unfassbar souverän und unglaublich wertschätzend ist.

Kategorie „Exceptional Commitment“

Ein Volunteer, der/die sich schon seit vielen Jahren besonders intensiv engagiert

Maria Müller

Maria Müller

Maria Müller ist seit über 10 Jahren ehrenamtlich bei den Maltesern in Hamburg engagiert und leitet den Besuchs- und Begleitdienst für Senioren. Sie vermittelt Ehrenamtliche, die regelmäßig alten, kranken und einsamen Menschen Zeit schenken und sich ihrer Sorgen und Nöte annehmen. Regelmäßig findet ein Seniorencafe für den gemeinsamen Austausch statt, bei dem, vom Programm bis zu Kaffee und Kuchen, alles ehrenamtlich getragen wird. Maria setzt sich mit ganzem Herzen für Menschen ein.

Herr Manutschehr

Manutschehr

Herr Manutschehrs Engagement hat in Deutschland angefangen. Die ersten Hilfesuchenden waren die zahlreichen Militärsoldat*innen und ihre Familien, die nach der Revolution im Iran ihren Frieden suchten. Seit 2015 bietet er als Freiwilliger der Berliner Stadtmission seine Hilfe als Sprachmittler und Begleiter zu den deutschen Ämtern an. Er hat sich sowohl in der Erstaufnahmeeinrichtung, als auch im Haus Leo engagiert.  Manutschehr ist bereits 80 Jahre alt aber seine Hilfsbereitschaft bleibt unerschütterlich.

Pia Pritzel

Pia Pritzel

Pia betreibt einen Instagram-Kanal, auf dem sie eigene Projekte teilt, Einblicke in ihre Patenschaft für eine syrische Familie gibt und soziale Organisationen vorstellt. Zusätzlich teilt sie andere Kanäle und gibt Lesetipps über Themen, die ihr am Herzen liegen, z.B. Feminismus. Mit dem Projekt ‚Herzpost‘ empfängt sie Briefe aus ganz Deutschland und verschickt sie an sozial benachteiligte Kinder/Jugendliche, um ihnen eine Freude zu bereiten und Brieffreundschaften entstehen zu lassen.

Gert Kaczmarek

Gert Kaczmarek

Gert Kaczmarek leitet seit 2016 als Ehrenamtlicher die Ausgabestelle von LAIB UND SEELE der Luther-Kirchengemeinde. Er betreut als Kopf eines großen Teams über 120 Familien als Kund*innen „seiner“ Ausgabestelle im Nachbarschaftszentrum Paul-Schneider-Haus. Woche für Woche organisiert Gert die Abholung von übriggebliebenen Lebensmitteln aus umliegenden Läden sowie das Aufbereiten derselben und die gerechte Verteilung. Während der Corona-Zeit, als die Ausgabestellen der „Berliner Tafel“ schließen mussten, richtete Gert einen Lieferservice ein, der circa 120 Haushalte ohne Unterbrechung versorgte.

Kategorie „Innovative Thinking“

Ein Volunteer, der/die sein oder ihr Team begeistert und besondere Verantwortung übernommen hat.

Renate Peter

Renate Peter

Am 9. April 2016 starb Valentina im Alter von 13 Jahren an einem Tumor. Sie musste zum Sterben in die weit entfernte Uniklinik, da es kein ambulantes SAPPV (Spezialisierte Ambulante Pädiatrische Palliativversorgung) -Team gab, das sterbenskranke Kinder intensiv-medizinisch und palliativ zu Hause versorgt. Anstatt in Trauer zu versinken gründete Renate Peter, die Mutter von Valentina, die Stiftung Valentina. Dort arbeitet sie unerschütterlich daran, jedem Kind, das frühzeitig von uns gehen muss, die Möglichkeit zu geben,  den letzten Lebensabschnitt medizinisch voll versorgt und zu Hause zu verbringen.

Zur Aktivierung von Spenden nutzt Renate Öffentlichkeitsarbeit. Dabei setzte sie nicht auf die traurigen Tage sondern auf die vielen schönen und kostbaren Tage, die trotz Valentinas schwerer Krankheit noch möglich waren. Dafür erhielt sie 2018 den B.Braun-Preis für Soziale Innovationen. Mittlerweile hat sie über 500.000 € an Spenden eingesammelt und in ein ambulantes SAPPV-Team an der Uniklinik investiert, so dass kein Kind der Region mehr zum Sterben in die Uniklinik muss.

Mitra Kassai

Mitra Kassai

Mitra Kassai setzt sich mit ihrem Engagement bei Oll Inklusiv für eine Welt ein, die allen gehört – den Jungen und den Alten. Ihre Ideen für die Generation 60+ sind vielfältig, neu und weit weg von „Omas Kaffekränzchen“. Sie ist mit Herz bei der Sache und lebt die Gemeinschaft der Generationen. Ausflüge mit Senioritas und Senioren zu HipHop-Konzerten inklusive Backstageführung gehören genauso zum Programm wie Tanznachmittage in den angesagten Hamburger Clubs oder Musikbingo. Aufgrund des Coronavirus verlagerte sich das Angebot kurzerhand auf einen Youtube-Kanal. You never oll alone – der Wahlspruch ist Programm.

Annett Kaplow

Annett Kaplow

Annett begeistert als Freiwillige sowie Gründerin eines fairen Modelabels in intergenerationellen und kulturellen Projekten Frauen fürs Nähen. Sie bergen den Wunsch, etwas Gutes zur Gesellschaft beizutragen, Benachteiligte zu stärken, ihre Kreativität, Wirkungskraft und  Selbstvertrauen zu fördern. Die studierte Sozialarbeiterin initiierte Tandemprojekte für Demenzkranke, Angehörige und (nicht-)geflüchtete Frauen samt Berufsorientierung. Für sie zählt, die Gesichter hinter Produkten sichtbar zu machen.      

Während der Pandemie startete sie ein Behelfsmaskenprojekt mit geflüchteten und nicht-geflüchteten Frauen. Ihr Enthusiasmus färbt ab: 20 Näherinnen fertigten von zu Hause aus über 900 Masken nach ihrem Tutorial, die sie an gemeinnützige und systemrelevante Stellen spendeten. Dank ihrer Sozialkompetenz und Nähexpertise ist sie Bindeglied und Multiplikatorin der Gruppe.

Anıl Akarsu

Anıl Akarsu

Anıl ist ständig auf der Suche nach neuen und innovativen Ideen für das Lehrteam von ReDI School. Dort beschäftigt er sich mit der Lehrplanplanung und Erwägung neuer Formate, um eine starke Teamdynamik aufzubauen. In dieser Zeit hat er an Sitzungen für über vierzig Studenten teilgenommen, Studenten 1 zu 1 als Mentor betreut und innovative Mechanismen geschaffen, um Menschen auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Erst dieses Semester feierte Anıl den Erfolg eines Mentees, der eingestellt wurde. Anıl entwickelt und schafft auch neue und innovative Wege der Zusammenarbeit mit den Lernenden, um ihre Motivation zu fördern und ihr Selbstvertrauen zu stärken.

Kategorie „Inspirational Leadership“

Ein Volunteer, der/die sein oder ihr Team begeistert und besondere Verantwortung übernommen hat.

Carina Angelina

Carina Angelina

Bei lightup Germany e. V. inspiriert Carina viele Jugendliche bei ihren Auftritten, Vorträgen und Workshops. Ihr Ziel ist es, dass diese  sich mit ihren eigenen Talenten und Fähigkeiten für Freiheits- und Menschenrechte engagieren und ihre Stimme für Menschen, die sich in Notlagen befinden, erheben. Sie inspiriert auch viele teils noch sehr junge Ehrenamtliche, ebenfalls längerfristig Verantwortung zu übernehmen – für die Vision von lightup: Einer Welt ohne Menschenhandel und Ausbeutung.

Dr. Peter Deubner

Dr. Peter Deubner

Vor 20 Jahren gründete Peter die Dr. Peter Deubner-Stiftung  mit dem Ziel, obdachlosen Menschen zu helfen. Vor 15 Jahren initiierte er dazu das Projekt „Kölner Obdachlosen-Frühstück“ und erwarb vor 10 Jahren  ein Wohnhaus, in dem sich jetzt 11 Frauen und Männer auf ein Leben in den eigenen 4  Wänden vorbereiten. Heute stehen ihm rund 70 ehrenamtliche Helfer*innen zur Seite. Seine größte Freude: Begleitende Musik oder ein kleines Konzert beim „Kölner Obdachlosen-Frühstück“, welches auch die Begünstigten der Organisation begeistert.

Vanessa Mogler

Vanessa Mogler

Bei Zeichen gegen Mobbing e. V. zeigt Vanessa, wie grenzenlos Engagement sein kann! Durch sie wird deutlich, was Leidenschaft und ein starker Wille für eine gute Sache wirklich ausmachen kann und genau damit beeinflusst sie ihr Team positiv. Vanessa strahlt ein Vertrauen aus, das es ihr ermöglichte, innerhalb von einem halben Jahr im Verein einstimmig in den Vorstand gewählt zu werden. Das hat sie vor allem ihrem eigenen Engagement zu verdanken!

Petra Becker

Petra Becker

Die Idee für Back on Track Syria e.v. hatte Petra Becker, als sie für ihre Töchter in Berlin eine Schule suchte und hier auf Vorurteile und Schwierigkeiten stieß. Sie lebte  14 Jahre lang in Syrien und musste 2012 mit ihrer Familie das Land verlassen. Back on Track organisiert über die Lerngruppen hinaus auch Aktivitäten in den Schulferien sowie umfassende Elternarbeit. Für Vorträge und Seminare geht das Team direkt in Heime und Schulen.

Seit 2016 widmet sich Back on Track e.V. zusätzlich der außerschulischen Bildungsarbeit mit geflüchteten Kindern zwischen 5 und 15 Jahren. “Back on Track“ ist ein Projekt, das mit der Methode des „Self-Learning“ syrischen Kindern in den Nachbarländern Syriens den Anschluss an Bildung ermöglichen soll. Die Kinder können zu Hause lernen – mit selbsterklärenden Lernbausteinen und jede*r in eigenem Rhythmus.

Kategorie „Engagierte Newcomer“

Ein Mensch, der neu in Deutschland ist und sich in besonderer Weise sozial engagiert.

Ahmad Alkhalil

Ahmad Alkhalil

Ahmad engagiert sich selbstständig für die Gesellschaft, obwohl er und seine Familie erst vor Kurzem nach Deutschland flüchten mussten. Der Syrer Ahmad lebt mit seiner Familie in einer Gemeinschaftsunterkunft in Berlin-Hellersdorf. Als die Coronakrise begann, kaufte er sich eine Nähmaschine und organisierte Stoffe. Er hat alleine über 2000 Masken genäht – für die Bewohner*innen der Gemeinschaftsunterkunft, für Kitas, Obdachlose, andere Unterkünfte und für soziale Projekte. Die Stoffe waren sogar recycled! In der Unterkunft kennt ihn jeder als den „stillen Helden“.

Osama Mashnok

Osama Mashnok

Osama kommt aus Syrien und engagiert sich als Telefon-Dolmetscher bei Triaphon und unterstützt in Krankenhäusern, wenn es Verständigungsschwierigkeiten mit Patienten gibt, die kein Deutsch sprechen.

Abdullah Jazzar

Abdullah Jazzar

Abdullah ist selbst geflüchtet und engagiert sich motiviert und mit voller Tatkraft bei der Syrienhilfe und bei DIWAN. Mit seiner freundlichen und heiteren Art motiviert er das gesamte Team und begleitet insbesondere als Integrationshilfe die Menschen mit Empathie und Aufgeschlossenheit. Abdullah hat sich besonders eingesetzt als die Situation in diesem Jahr eskaliert ist. Er saß bis spät Abends in kalten Räumen am Alexanderplatz, um dort Sachspenden entgegenzunehmen. Er hat sie sortiert, verpackt und in einen Container geladen, damit sie nach Syrien für die Notleidenden verschickt werden konnten.

Fadi Zaim und Salma Al Armachi

Fadi Zaim

Fadi kommt aus Syrien, hier in Berlin betreibt er einen Catering-Service zusammen mit seiner Mutter Salma, der Gründerin von Jasmin Catering. Sie zaubern kulinarische Köstlichkeiten. Nicht nur steht Jasmin Catering für authentische syrische Küche, sondern auch für soziales Engagement! Besonders am Herzen liegt den beiden die Beschäftigung geflüchteter Menschen mittleren Alters, die es schwer haben, eine Arbeit zu finden. Außerdem spenden sie all ihre überschüssigen Lebensmittel an Bedürftige.

Kategorie „Nachhaltiges Engagement“

Ein Mensch, der sich in besonderer Weise für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Natur engagiert.

Hasan Alhasan

Hasan Alhasan

Hasan ist zur Zeit Bundesfreiwilliger. In seiner Freizeit setzt er sich für diverse Natur-Projekte im Übergangswohnheim ein. Er engagiert sich in dem Projekt „Kleinen Imkerei“ und in dem Projekt „Kids & Bees“.

An dem Projekt „Kleine Imkerei“ engagiert er sich bei der Pflege der drei Bienenvölker. In einem Workshop mit Kindern hat Hasan über die Imkerei den kleinen Bewohner*innen viel erzählt und gezeigt. Auf dem Gelände gibt es auch einen Gemeinschaftsgarten, der von Hobby-Gärtnern der Nachbarschaft gepflegt wird. Wegen des Corona-Virus konnten die Nachbarn den Garten nicht betreten, Hasan hat deshalb die Grünflächen gepflegt und bewässert.

Susanne Wiegel

Susanne Wiegel

Susanne hat sich in verschiedenen Bereichen über viele Jahre intensiv für ein nachhaltiges Leben eingesetzt. So hat sie Volkshochschul-Kurse wie „Vom Wissen zum Handeln – wie Veränderung möglich wird“ und Bildungsveranstaltungen wie „Gesund – Fair – Vor Ort“ gegeben. Zusätzlich war sie an der gemeinschaftlichen Gründung der Initiative „Transition Town – Essen im Wandel“ im Jahr 2012 beteiligt und an. Gemeinschaftsgärten auf öffentlichen Flächen. Sie drehte eine Dokumentarfilmreihe, beteiligte sich an einem Lebensmittelführer für Essen und anderen nachhaltigen Projekten.

Sybille Ressel & Gabriele Gaede

Sybille ResselGabriele Gaede

Nachts um 0 Uhr klingelt das Telefon bei Sybelle oder Gabi. Eine Dame hat einen verletzten Igel gefunden. Die beiden stehen auf, ziehen sich an und fahren eine Stunde durch die Stadt um den Igel einzusammeln und mit zur Station zu nehmen. Kaum dort angekommen und den Igel versorgt, klingelt das Telefon wieder. Wieder wurde ein schwer verletzter Igel gefunden. Also fahren sie nachts um zwei noch einmal los, um den Igel abzuholen.

Marlene Risch

Marlene Risch

Es gibt wohl kaum ein Gerechtigkeitsthema, auf dem Marlene keine Expertin ist. Feminismus, Veganismus, Klimakrise, FairFashion. Aktuell absolviert sie ein FÖJ (Freiwilliges Ökologisches Jahr) bei einem landwirtschaftlichen Betrieb, um das Thema nicht nur von der theoretischen Seite zu verstehen, sondern direkt  mit anzupacken. Davor half sie 1-2 Jahre ehrenamtlich in der Kleiderei Köln und beschäftigte sich in diesem Zusammenhang mit den ausbeuterischen Folgen der modernen Textilindustrie.

Noch mehr Volunteer Awards? Alle Infos findest Du auf www.volunteerawards.de.

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