In der Coronakrise sollten wir jetzt denjenigen helfen, die am meisten von der Krankheit bedroht werden.

Dazu zählen sehr wahrscheinlich auch Menschen aus Deiner Nachbarschaft. Unterstütze ältere oder besonders gefährdete Menschen, indem Du etwa für sie einkaufst, zur Apotheke gehst oder ihren Hund Gassi führst. Mit diesem einfach Tool kannst Du einen Zettel erstellen, ihn in Deinen Hausflur hängen und Deine Nachbar*innen so auf Dein Hilfsangebot aufmerksam machen.

Aber es gibt auch noch andere Wege, wie Du Dich mit Deinen Nachbarn verbinden kannst.

Digitale Nachbarschaftshilfe

Mehrere deutschlandweite Digital-Plattformen verbinden Menschen, die helfen wollen, mit Hilfsbedürftigen aus der Nachbarschaft:

Nachbarschaftshilfe per Telefon

Biete älteren Menschen ohne Internetzugang Deine Hilfe per Telefon an:

Die Initiative MACHBARSCHAFT ist eine Nachbarschaftshilfe für ältere Menschen ohne Internetzugang oder Internetkompetenz. Ältere hilfsbedürftige Nachbar*innen rufen die Machbarschafts-Telefonnummer an. Dann zeichnet ein Bot die Anfrage auf und die Machbarschafts-App zeigt die Anfragen in der Nachbarschaft. Finde eine Anfrage in Deiner Nähe und helfe Nachbar*innen während der Coronakrise.

Lokale Nachbarschaftshilfe

  • Die Freiwilligenagentur Berlin-Mitte sucht Unterstützer*innen beim Flyer verteilen, um die „Hilf-jetzt“-Hotline auch bei älteren Menschen weiter zu verbreiten.
  • Malteser Berlin suchen Helfer*innen für den Einkauf besonders schutzbedürftiger älterer oder kranker Menschen.
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