Antisemitismus heute: Was kannst Du dagegen tun?

Published On: 02.11.2022|Kategorien: Menschen helfen, Sofort helfen|23.7 min read|

Der terroristische Anschlag auf eine Synagoge in Halle im Jahr 2019 war leider kein Einzelfall der letzten Jahre. Vielmehr müssen Jüd:innen in Deutschland auch heute immer wieder antisemitische Taten erleben. Antisemitismus gewinnt bundesweit wieder an Popularität: Laut dem RIAS Jahresbericht stieg die Zahl der antisemitischen Vorfälle im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent. Das ist erschreckend und darf von uns auf keinen Fall so hingenommen werden! Deshalb zeigen wir Dir, wie Du antisemitische Bewegungen erkennst und was Du dagegen tun kannst.

Menschen demonstrieren mit einem Megaphon

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1. Antisemitismus erkennen

Antisemitische Taten und Äußerungen gehen auch – aber nicht nur – von Menschen mit einem nationalsozialistischen Hintergrund aus. Antisemitismus ist leider bei Menschen jeglicher politischer oder religiöser Orientierung zu beobachten und kann unterschiedliche Darstellungsformen annehmen. Damit Du Dich gegen Antisemitismus einsetzen kannst, musst Du ihn natürlich erkennen! Deswegen ist es besonders wichtig, dass Du die Definition von Antisemitismus kennst und Dir der verschiedenen Erscheinungsformen von Antisemitismus bewusst bist. Die Bundesregierung schließt sich mit ihrer Definition der internationalen Allianz für Holocaustgedenken an:

Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nichtjüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen. Darüber hinaus kann auch der Staat Israel, der dabei als jüdisches Kollektiv verstanden wird, Ziel solcher Angriffe sein.

Antisemitismus tritt (auf keinen Fall immer, aber) häufig verdeckt auf und wird von vielen nicht wahrgenommen. Dabei ist dieser für die Opfer von antisemitischem Rassismus nicht weniger schmerzhaft und gefährlich. Damit wir uns gegen Antisemitismus stark machen können ist es deshalb umso wichtiger, dass wir seine heutigen Formen erkennen können. Das Bundesministerium für Inneres, die Bundeszentrale für politische Bildung und der Mitteldeutsche Rundfunk haben sich mit Antisemitismus in Deutschland beschäftigt. Wir haben die verschiedenen Formen für Dich zusammengefasst: 

Bezeichnet den Antisemitismus, den es schon seit Jahrhunderten in Deutschland gibt. Dieser besteht vor allem aus Klischees und Vorurteilen, die Jüd:innen entgegengebracht werden. Diese negativ behafteten Vorurteile sind teilweise schon vor Tausenden von Jahren entstanden und ziehen sich in immer neuen Erscheinungen durch die Geschichte. Dabei werden diese Vorurteile an die neuen Gegebenheiten angepasst und erhalten so einen aktuellen Bezug.

Das Vorurteil, dass alle Jüd:innen einen Hang zu Geld und Macht haben, ist eines dieser antisemitischen Vorurteile, das seit dem Mittelalter existiert. Auch heute noch wird Jüd:innen vorgeworfen wird, einen besonderen Einfluss auf Regierungen und Banken zu haben. Dabei ist dieser angebliche Einfluss von Jüd:innen völlig aus der Luft gegriffen und überhaupt nicht belegbar. Leider glauben auch heute noch viel zu viele Menschen in Deutschland an eine vermeintlich „zu hohe Macht” von Jüd:innen auf Medien, Bundesregierung und internationale Finanzmärkte. Mache Menschen, die solche Aussagen verbreiten darauf aufmerksam, dass diese Behauptungen falsch und antisemitisch sind! Damit unterbindest Du die Weiterverbreitung dieser Behauptungen! 

Im Rahmen der Coronapandemie wurden antisemitische Äußerungen immer wieder mit Verschwörungserzählungen verbunden. Diese wurden einerseits im Internet, aber auch auf Veranstaltungen der Querdenker-Szene verbreitet. Dabei wird Jüd:innen vorgeworfen, Einfluss auf Regierungen, Institutionen und andere Persönlichkeiten zu haben, um so die Weltherrschaft anzustreben. Auch wird ihnen eine Mitschuld an der vermeintlichen “Erfindung” der Coronapandemie gegeben.

Genau wie beim historischen Antisemitismus sind diese Verschwörungstheorien völlig erfunden. Hier zeigt sich ebenfalls das alte Muster Jüd:innen als Sündenböcke für jegliches Leid auf der Welt verantwortlich zu machen, obwohl sie überhaupt keine Verbindung zu der Thematik haben. Das ist falsch und antisemitisch!

Der sekundäre Antisemitismus bildet jegliche Form der Holocaustleugnung bzw. -verharmlosung ab. So wird Jüd:innen eine Mitschuld am Holocaust gegeben oder Vergleiche zwischen aktuellen Ereignissen und dem Holocaust gezogen. Dabei werden die Gräueltaten während der NS-Zeit verharmlost und die so wichtige Erinnerungskultur delegitimiert.  

Sekundärer Antisemitismus kann in allen Gesellschaftsschichten und politischen Richtungen stattfinden. So wird zum Beispiel auf Coronademonstrationen der Vergleich zwischen dem Holocaust und den derzeitigen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung gezogen. Dabei werden die NS-Verbrechen relativiert und für andere Zwecke missbraucht.

Zudem gibt es immer wieder die Aufforderung nach dem Ziehen eines “Schlussstriches” unter den NS-Verbrechen. Dabei sollen NS-Verbrechen nicht mehr verfolgt werden und eventuelle Täter:innen nicht mehr vor Gericht gebracht werden. Dies geht auch einher mit der Forderung nach einem Ende der Erinnerungskultur und der weitergehenden Aufarbeitung der NS-Zeit. Dabei ist gerade die Erinnerungskultur besonders wichtig, um ähnliche Verbrechen zu verhindern und ein allgemeines Bewusstsein für den heutigen Antisemitismus zu schaffen!

Bei dieser Form werden antisemitische Aussagen als Kritik am Staat Israel getarnt. Israel wird dabei seine Souveränität und Legitimität als Staat abgesprochen und Jüd:innen ihren Zufluchtsort genommen. Es wird vom Staat Israel auf alle Jüd:innen weltweit geschlossen, die ebenfalls für die Taten Israels verantwortlich gemacht werden. Außerdem wird dem Staat Israel in vielen Fällen die alleinige Schuld am Nahostkonflikt gegeben, während Palästina als alleiniges Opfer dargestellt wird. 

So zum Beispiel auch auf einer Pressekonferenz beim Besuch des palästinensischen Premier Abbasin Deutschland. Dort verglich er den Israel-Palästina Konflikt mit dem Holocaust und stellte den Staat Israel als alleinigen Täter dar.

Wichtig: Allein die Kritik am Staat Israel ist nicht antisemitisch. Diese Kritik wird dann antisemitisch, wenn dabei auf alle Jüd:innen weltweit geschlossen wird oder bestimmte Vorurteile und Vergleiche gezogen werden.

2. So wirst Du gegen Antisemitismus aktiv!

Manchmal ist Antisemitismus offen sichtbar. Häufig tritt er jedoch verdeckt und „nur” für Betroffene spürbar auf. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Du Betroffene von Antisemitismus ernst nimmst und ihnen Glauben schenkst. Unterstütze betroffene Menschen und biete Deine Hilfe an, wenn Du auf einen antisemitischen Vorfall aufmerksam (gemacht) wirst!

Falls Du Zeug:in von Antisemitismus wirst, solidarisiere Dich mit den Betroffenen! Sei es im Internet oder auf offener Straße: Stehe den betroffenen Personen bei und biete Deine Hilfe an! Du kannst zum Beispiel eine Aussage bei der Polizei machen oder Dich öffentlich zu dem Vorfall äußern, um Dich gegen Antisemitismus zu positionieren. Hilfestellung dazu findest Du beim Projekt stopantisemitismus.de. Akzeptiere jedoch auch, wenn Betroffene keine Hilfe von Dir wollen!

Es gibt natürlich noch weitere Wege, wie Du ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen kannst. Wir haben einige Möglichkeiten für Dich gesammelt.

Verschiedene Bücher mit einer Brille auf hellem Holzuntergrund

Klär auf und bilde Dich und andere Menschen weiter

Aufklärung und Bildung sind wichtige Säulen, um Antisemitismus zu entgegnen und vorzubeugen. Wir haben Dir einige Projekte verlinkt, bei denen Du Dich und andere weiterbilden und Dich damit gegen Anitsemitismus einsetzen kannst.

Der Verein ZWEITZEUGEN will, dass die persönlichen Geschichten der Zeitzeug:innen des Holocausts nicht verloren gehen. Dafür wurden bereits 37 (Über)Lebensgeschichten dokumentiert – jetzt liegt es an uns die Erzählungen weiterzutragen! Der Verein unterstützt junge Menschen dabei selbst zu zweiten Zeug:innen – Zweitzeug:innen – zu werden und die Geschichten der Zeitzeug:innen über das Leben vor, während und nach dem Holocaust zu erzählen. Du kannst Dich jetzt in Nordrhein-Westfalen als Workshopleiter:in engagieren. Damit machst Du Geschichte nachfühlbar(er) und begreifbar(er) für andere Menschen, bildest sie weiter und setzt Dich damit gegen Antisemitismus ein.

Menschen lächeln und halten ihre Arme zum Zeichen der Gemeinschaft in die Mitte

Hilf als Workshopleiter:in bei der Durchführung sowie Vor- und Nachbereitung von Workshops und setz damit ein Zeichen gegen Antisemitismus, wachsenden Rechtsextremismus, Gewalt und rechtspopulistische Aussagen.

Mehr zum Projekt

Beim Anne Frank Zentrum werden jedes Jahr engagierte Jugendliche zu Anne Frank Botschafter:innen ausgebildet – Bewirb Dich jetzt! Zum Hintergrund: Jugendliche können dadurch ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen und gleichzeitig über Vielseitigkeit in der Gesellschaft aufklären. Während eines 4-tägigen Seminars entwickeln sie ihr eigenes Projekt für ihre Stadt und bringen wichtige Themen in ihre Nachbarschaft ein.

Anne-Frank-Zentrum

Bildungsmaterialien und Handlungsansätze, wie Du auf antisemitische Vorfälle reagieren kannst, findest Du auch auf der Website der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft. Diese Quellen setzen sich vor allem mit der NS-Zeit auseinander und tragen zur Erinnerungskultur bei.

Stiftung EVZ

Im Kompetenzzentrum Antisemitismus kannst Du zum Beispiel an Fortbildungen und Online-Seminaren zum Thema Antisemitismus teilnehmen. Außerdem gibt es Bildungsmaterialien für Lehrer:innen und andere Interessierte.

Kompetenznetzwerk Antisemitismus

Erinnere an die Opfer des Holocausts

Verschiedene Bücher mit einer Brille auf hellem Holzuntergrund

Der Holocaust forderte Millionen Opfer. Wir dürfen die verfolgten und ermordeten Menschen nicht vergessen! Du kannst auf verschiedenen Wegen an die Menschen erinnern. Eine bekannte Möglichkeit ist zum Beispiel das Kunstprojekt Stolpersteine von Gunter Demnig.

Zum Hintergrund: Im Rahmen des Projekts werden seit 1992 Stolpersteine für Menschen verlegt, die während des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Die kleinen Gedenktafeln sollen an Jüd:innen, Sinti:zze und Rom:nja, Menschen aus dem politischen oder religiös motivierten Widerstand, Homosexuelle, Zeug:innen Jehovas, Opfer der „Euthanasie“-Morde und Menschen, die als sogenannte „Asoziale“ galten, erinnern und ihnen ihre Namen zurückgeben. Du kannst bei dem Projekt mitmachen, indem Du die Steine zum Beispiel an bedeutenden Gedenktagen wie der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz (27. Januar) oder am Gedenktag zu den Novemberpogromen (9. + 10. November) putzt. Wie das geht, erfährst Du in dieser Anleitung. Natürlich ist das Erinnern auch an allen anderen Tagen im Jahr wichtig! Schau am besten nach, welcher Stolpersteine in Deiner Nähe zu finden ist, beschäftige Dich mit dem Schicksal dahinter und putze ihn regelmäßig. Es ist außerdem möglich eine Patenschaft für einen Stolperstein zu übernehmen oder selbst eine Biografie zu recherchieren.

Du kannst in großen Städten wie Berlin, München und Frankfurt am Main aktiv werden oder Deine Ansprechperson für andere Orte in ganz Deutschland kontaktieren.

Putze Stolpersteine

Stärke unsere Demokratie

Antisemitismus ist ein direkter Angriff auf unsere Demokratie! Deshalb ist es wichtig, dass wir unsere demokratischen Strukturen schützen und stärken. Das geht offline und online! Du kannst Dich zum Beispiel zusammen mit Kleiner 5 dafür einsetzen, dass die richtigen Parteien im Bundestag sitzen oder mit hatefree Betroffenen bei digitaler Gewalt zur Seite stehen.  

Auf dem Bild ist eine Demonstration gegen Rechtsppulismus zu sehen. Im Hintergrund sieht man den Berliner Fernsehturm. Im Mittelpunkt ein Demo-Schild mit der Aufschrift "Paradisvögel statt Reichsadler".

Engagier Dich gegen Rechtspopulismus und setz ein Zeichen für Demokratie, Meinungsfreiheit und eine respektvolle Gesellschaft.

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Auf dem Foto ist eine grüne Fläche zu sehen. In weißen Großbuchstaben ist das Wort "HATE" in der Mitte der Fläche zu sehen. Um das Wort herum ist ein Kreis in pink und ein Strich, der das Wort diagonal durchstreicht.

Klär darüber auf, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist und steh Menschen bei digitaler Gewalt zur Seite.

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3. Hilfe für Betroffene 

Wenn Du selber von einem antisemitischen Vorfall betroffen bist, gibt es verschiedene Anlaufstellen, bei denen Du Unterstützung bekommst. Beratungsstellen, wie die  Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung (OFEK) können Dir helfen, den Vorfall zu verarbeiten oder anzuzeigen. Auf stopantisemitismus.de findest Du eine Zusammenstellung von Anlaufstellen in ganz Deutschland.

Zudem kannst Du Deinen Vorfall bei Meldestellen, wie die der RIAS, melden. Auf diesem Weg kann die Zahl der antisemitischen Vorfälle in Deutschland besser erfasst werden und dadurch ein größeres Bewusstsein für den heutigen Antisemitismus entstehen.

Du kannst Dich auch immer beim Antisemitismusbeuaftragten des Bundes oder Deines jeweiligen Bundeslandes melden. Diese vertreten die Interessen der jüdischen Bevölkerungsgruppen und haben immer ein offenes Ohr für die Anliegen von Jüd:innen.

4. Informiere Dich!

Verschiedene Bücher mit einer Brille auf hellem Holzuntergrund

Wir müssen laut werden und immer wieder auf Antisemitismus aufmerksam machen! Denn Information und Aufklärung helfen dabei, Antisemitismus entgegenzuwirken. Gerade heute, wo die NS-Geschichte durch den Tod der letzten Zeitzeug:innen langsam verblasst und in Vergessenheit gerät. Es ist unsere Aufgabe,  die Erinnerung an die NS-Zeit wachzuhalten und anzuerkennen, dass Antisemitismus auch heute noch ein Problem ist. Nur so können wir ein Wiederaufleben des Antisemitismus in Deutschland verhindern. Um Dir dabei zu helfen, haben wir verschiedene Quellen für Dich gesammelt: 

Viele Nicht-Jüd:innen in Deutschland können nicht nachvollziehen, was Jüd:innen in Deutschland ertragen müssen. In den Dokumentationen sprechen Jüd:innen über ihre Erfahrungen mit Antisemitismus. 

Diese Dokumentation begleitet Jüd:innen in ihrem Alltag und spricht über ihre Erfahrungen mit Antisemitismus. In einer jugendgerechten Art wird das sensible Thema aufgearbeitet.

Der Podcast Hoaxilla beschäftigt sich in dieser Folge damit wie Verschwörungserzählungen und Antisemitismus zusammenhängen. Gemeinsam mit dem Antisemitismusbeauftragen des Landes Baden-Württemberg Michael Blume werden aktuelle Fälle besprochen und beraten, was die Politik gegen antisemitische Verschwörungserzählungen tun sollte.

AfD-Parteimitglieder fallen immer wieder mit Aussagen auf, die den Holocaust verharmlosen oder antisemitisch sind. Diese Doku klärt das Verhältnis der Alternative für Deutschland zum Antisemitismus auf. Dabei kommen auch Jüd:innen und ihr Verhältnis zur AfD zu Wort.

In diesem Buch gibt Peter Schäfer einen kurzen Überblick über die lange Geschichte des Antisemitismus. Dabei erläutert er die verschiedenen Formen, wie sich Antisemitismus äußern kann und wie sich die etablierten Muster immer wieder an aktuelle Begebenheiten anpassen.

Seit wann gibt es Antisemitismus? Und wie hat er sich über die Jahrhunderte entwickelt? Diese 4-teilige Arte-Dokumentation beschäftigt sich mit der Entwicklung des Antisemitismus: Vom Mittelater bis Heute. Die Dokumentation arbeitet das heikle Thema sensibel auf und gibt einen guten Überblick über die Geschichte des Antisemitismus.

Starte Dein Engagement!

Wie Du gesehen hast ist Antisemitismus auch heute noch ein großes Problem und kann viele verschiedene Formen annehmen. Eines haben all diese Formen gemeinsam: Sie sind gefährlich für betroffene Menschen und greifen dadurch unser Miteinander und unsere Demokratie direkt an. Deswegen müssen wir gegen Antisemitismus in Deutschland kämpfen und uns mit den Betroffenen solidarisieren! 

Informiere Dich außerdem über weitere Formen der Diskriminierung in Deutschland. Diese sind ebenfalls gefährlich für alle Betroffenen und unsere demokratische Grundordnung. Wir haben zum Beispiel 8 Wege für Dein Engagement gegen Rassismus für Dich gesammelt.

Du kannst Dich auch ehrenamtlich gegen Faschismus und Antisemitismus stark machen. Wie das geht zeigt die Volunteer-Story von Ferat Ali Kocak, der laut ist und auf die Gefahren aufmerksam macht.

Hast Du Lust, Dich zu weiteren wichtigen Themen zu engagieren? Dann schau doch mal bei GoVolunteer.com vorbei! Dort kannst Du ganz einfach Dein Ehrenamt finden.

Finde Dein Engagement!

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